Dr. med. Stefan Schwind & Kollegen

Wissenswertes über Mammographie

 

  Brustkrebs in digitaler Mammographie

Wir empfehlen entsprechend der WHO (World Health Organisation) ab 40 Jahren regelmäßige Mammographie-Kontrollen. 


Dr. Schwind und seine Mitarbeiter sind für die  Mammographie zertifiziert und gewährleisten mit der digitalen Technik perfekte, strahlenarme Mammographie in digitaler Technik. 

Digitale Mammographie erhöht die Darstellungsqualität erheblich und reduziert die Strahlenbelastung.
 

 



In Deutschland wurde 2005 das sog. Mammographie SCREENING eingeführt. Frauen ab 50 und bis 70 werden von einer eigens dafür erschaffenen Behörde angeschrieben oder antelefoniert, dass sie zur Mammographie gehen sollen. Meistens ist bereits ein Termin in einem Röntgeninstitut für die Pat. festgelegt.

Vor 40 und nach 70 ergibt sich angeblich kein Nutzen für die weibliche Bevölkerung.
Die WHO (Weltgesundheitsorganisation) jedoch empfielt ein regelmässiges Screening ab 40 Jahren. Daran halten wir uns bereits seit 20 Jahren.

Vorteil des Screening Programms ist, dass auch Frauen zur Mammographie gehen, die sonst nicht zur Vorsorge gehen. Nachteil ist, dass die Prozedur relativ strikt bürokratisiert ist und die Patienten bis zu 8 Wochen auf Ihr Ergebnis warten müssen.

Unser Vorteil ist, dass die Diagnostik sofort erfolgt, sofort besprochen wird, in einer Hand bleibt und keine Zeitverzögerung zu befürchten ist.

 

 

Im Folgenden einige Beispiele für digitale Mammographie:

Digitale Mammographie 1

a

b

Einfluss der digitalen Nachbearbeitung. Unauffällige Mammographie der rechten Brust in mediolateralem schrägen Strahlengang. Digitales Rohbild (a) und nachbearbeitetes Bild (b). Während auf dem digitalen Rohbild, das einer konventionellen Mammographie ähnelt, nur das Zentrum der Brust kontrastreich abgebildet wird, ist auf dem nachbearbeiteten Bild auch die Haut und das subkutane Gewebe gut zu erkennen.

Digitale Mammographie 2

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56-jährige Patientin mit einem ausgedehnten duktalen in-situ Karzinom links. Diese nicht metastasierungsfähige Frühform des Mammakarzinoms ist in der Regel nicht tastbar und nur mammographisch durch typische Mikroverkalkungen zu erkennen. Digitale Mammographie links im kranio-kaudalen Strahlengang (a) und elektronische Ausschnittsvergrößerung (b). In der elektronischen Ausschnittsvergrößerung ist ohne Zusatzaufnahme das gesamte Ausmaß der Mikroverkalkungen, die sich über einen Bereich von mehr als 5 cm erstrecken, erkennbar.

Digitale Mammographie 3

a

b

Kleines, nicht-tastbares Zweitkarzinom innen in der linken Brust bei Zustand nach brusterhaltender Therapie eines Mammakarzinoms. Kleine metallische Markierung (Clip) im ehemaligen Operationsgebiet. Mammographisch zeigt sich das invasive Karzinom als knapp 1 cm große irreguläre Verdichtungsfigur mit sternförmigen Ausläufern. Digitale Mammographie links im kranio-kaudalen Strahlengang (a) und elektronische Ausschnittsvergrößerung (b).

 

 

 

 

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